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Internetadressen, die eine Schöpfung im Kurzzeitrahmen vertreten:

95 Thesen gegen die Evolution

95 wissenschaftliche Argumente gegen die Evolutions – Urknall - und Ursuppen-theorie:

www.0095.info

95 Theses against Evolution, englische Ausgabe:

http://sbpra.com/HansruediStutz

 

Homepage von Wort + Wissen:? www.wort-und-wissen.de

 

Argumente für und gegen Schöpfung oder Evolution: www.genesisnet.info

 

Informationen über „Intelligent Design“: http://www.intelligentdesigner.de/

 

Wissen Sie, dass die Evolutionslehre eine unbewiesene Theorie ist? www.progenesis.ch enthält die Pressemitteilung: Darwins Evolution unmöglich!

 

Eine sehr aktive australische Organisation: Creation Ministries International Ltd (englisch) :www.CreationOnTheWeb.com

 

Die grösste Organisation in den USA, die eine sechs-Tage-Schöpfung vertritt (englisch):www.icr.org/creationscientists.html

 

>>>>  deutsche Übersetzung des Artikels von Meyer:

 

 

1. Schöpfung

Schöpfung wird von den meisten Wissenschaftlern abgelehnt. Man behauptet, es sei unwissenschaftlich, wenn man einen Schöpfer in der Naturwissenschaft zulässt.

 

Die meisten Wissenschaftler arbeiten jedoch mit Werkzeugen und Instrumenten, die sie selbst oder ihre Kollegen geschaffen haben. Trotzdem lehnen sie "Intelligente Schöpfung" ab. Doch ist kein einziges der Messinstrumente, das sie benützen, von selbst entstanden. Keines hat sich je von selbst vermehrt. Alle Messinstrumente sind von intelligenten Menschen geschaffen worden. Um etwas Neues zu machen ist Intelligente Schöpfung daher ein täglich angewendetes wissenschaftliches Werkzeug. Schöpferische Tätigkeit ist auch überprüfbar. Denn jemand anders kann die Neuschöpfung wiederholen und damit kontrollieren, ob er zum selben Resultat kommt wie sein Kollege.

Jedes Computerprogramm ist aus einem materiellen Nichts von einem intelligenten Programmierer geschaffen worden. Es kann von einem Dritten  nochmals geschrieben werden, um zu überprüfen, ob er damit zum selben Resultat kommt. Es ist daher gerechtfertigt, intelligente Schöpfung als wissenschaftliche Möglichkeit anzuerkennen. Das bedeutet in keiner Weise, dass Forschung überflüssig wird. Im Gegenteil ist es sehr spannend, herauszufinden, wie der Schöpfer Himmel und Erde mit allem was darin ist, gemacht hat.

 Sonnenuntergang

 

 

„Einfache Lebewesen“ wer hat sie programmiert?

Ein Wurm der rechnen kann

Es ist üblich, dass die „ältesten“ Lebewesen als „relativ einfach“ betrachtet werden, zum Beispiel Quallen, Schwämme oder Würmer. Wissenschaftler, die Schöpfung anerkennen (d.h. Kreationisten), finden hingegen, dass jedes Lebewesen kompliziert aufgebaut ist. Je genauer man die Pflanzen und Tiere erforscht, um so mehr entdeckt man ihren äusserst komplizierten Aufbau. Das gilt vor allem für die kleinsten Bausteine der Lebewesen, die Eiweiss-Moleküle.

Die Quallen durchlaufen während ihres Lebens ein raffiniertes medusenartiges System. Es besteht aus Keimzellen, zwei Ringen von Nerven, einem Darm mit vier Taschen, welche die Ei- und Samenzellen aufnehmen und ein kompliziertes System von radialen Kanälen, die von den Taschen zu einem Ringkanal führen. Dieser bildet einen Teil der Verdauungseinrichtung.

Wer hat die dazu nötigen Einzelteile (Moleküle) und ihre sinnvolle Zusammensetzung programmiert? Rein zufällig kann ein solch kompliziertes Lebewesen nicht entstehen. Bisher waren die Biologen nicht in der Lage, trotz ihrem grossen Wissen auch nur ein ähnliches Lebewesen im Labor herzustellen.

Die Schwämme rechnet man ebenfalls zu den „einfachen Lebewesen“. Doch die Experten dieses geheimnisvollen Stammes sind nicht damit einverstanden. Drei Evolutionisten stellen fest, wie kompliziert allein die vielen Nadelarten der Schwämme sind. Die Schwämme besitzen ein einmaliges Wasserführungs-System. Sie stellen das dem Knorpel ähnliche Spongin her. Sie bilden auch amöbenähnliche Zellen, welche die Verdauung unterstützen. Einzelne Schwämme durchlaufen eine sehr fremdartige Entwicklung. Damit illustrieren sie, dass in den angeblich „einfachen“ Schwämmen eine grosse Menge von komplizierten Informationen nötig ist. Ein Mitglied der Demospongiae (das ist die grösste Klasse der Schwamm-Stämme) hat mehr als 18‘000 Gene. Der Mensch besitzt etwa 24‘000 Gene. Es gibt also Schwämme, die drei Viertel der Anzahl Gene des Menschen besitzen! Man kann sie daher keinesfalls als „einfache Lebewesen“ bezeichnen. Die 18‘000 Gene entsprechen einem Programm mit etwa 18 Millionen „Buchstaben“, die alle in einem sinnvollen Zusammenhang stehen. Es ist kein Mechanismus bekannt, der so grosse Mengen von sinnvollen Informationen erzeugen kann ausser dem menschlichen Gehirn. Weil die Schwämme schon vor dem Menschen existierten, müssen die Informationen in ihren Genen von einem ausserirdischen Schöpfer stammen.

Und schliesslich die Würmer. Sie sind unsympathische aber trotzdem sehr nützliche Geschöpfe. Dass man sie als einfache Lebewesen hält, hängt möglicherweise damit zusammen, dass sie seit angeblich 550 Millionen Jahren existieren sollen. Das drei Zentimeter lange und segmentierte Tier mit dem Namen „Spriggina“ ist ein Ringelwurm. Er hat röhrenförmige Strukturen für die Verdauung, ein kompliziertes geschlossenes Blutsystem und gepaarte Nervenbahnen über die ganze Länge des Körpers. Kann man das als „einfach“ bezeichnen? Kaum, doch dieser „einfache“ Wurm kann sogar noch rechnen: Um die Nahrung aufzufinden, misst er die Intensität des Geschmackes in seiner Umgebung und berechnet die Unterschiede. Er merkt dadurch, ob er sich in der Richtung von fressbarem bewegt, oder ob er eine andere Richtung einschlagen muss.

Wer hat Quallen, Schwämme und Würmer so wunderbar gemacht?

 

Referenz:

F. Sherwin, Relatively Simple, Acts and Facts, July 2011, Seite 17.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zusammenfassung

 

In den Lebewesen gibt es viele zusammengesetzte Systeme. Darunter sind solche, die nur funktionieren können, wenn sie aus einem Minimum von Einzelteilen bestehen, welche zudem richtig zusammengesetzt sein müssen. Die einzelnen Bausteine sind in der Regel aufeinander abgestimmt. Das ganze System erfüllt einen bestimmten Zweck. Zufällige Mutationen sind nicht imstande, solche Systeme zu bauen, auch wenn Millionen Jahre zur Verfügung stehen. Also mussten diese Systeme von einer intelligenten Instanz geschaffen worden sein. 
Das Alter der Erde kann auf Grund der Beobachtungen, die wir in den geologischen Formationen machen, keinesfalls im Bereich von Milliarden Jahren liegen. Allein schon die Beobachtung der Erosion unserer Berge zeigt ein höchst mögliches Alter von "nur" 10 Millionen Jahren. Das bedeutet, dass eine Evolution, wie sie in vielen Schulbüchern steht, viel zu wenig Zeit zur Verfügung hat. Die radiometrischen Methoden zur Altersbestimmung werden inzwischen massiv in Frage gestellt, denn der mögliche Einfluss der kurzlebigen Isotope und eines wahrscheinlich beschleunigten radioaktiven Zerfalls wurden bisher nicht beachtet.

Die Erbsubstanz in den Lebewesen enthält zudem riesige Mengen von intelligenter Information. Solche spezifizierte Information kann nicht zufällig entstehen. Sie konnte nur von einer hochintelligenten Instanz geschaffen werden. Auch die enormen Distanzen im Weltraum sind kein Beweis für ein Milliarden Jahre altes Universum. Im Rahmen der Schöpfungstheorie gibt es bessere Erklärungen für viele rätselhafte Phänomene, die wir im Universum beobachten. Der Schöpfer hat sehr wahrscheinlich ein fertiges, oder wie man auch sagen kann, ein „erwachsenes“ Universum geschaffen. Will man nicht wesentliche Abstriche an einer bibeltreuen Theologie machen, so führt dies zur Erkenntnis, dass die Bibel der Evolutionstheorie widerspricht.


Zusammengesetzte Systeme, das Erdalter, die Informationen in den Lebewesen und die Beobachtungen im Universum enthalten sehr starke Hinweise für eine intelligente Schöpfung. Damit wird die Glaubwürdigkeit der Bibel erhärtet. Sie muss vom selben Schöpfer stammen, der Himmel und Erde erschuf. ER beschreibt es so: „Am Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort... Alle Dinge sind durch dieses Wort geschaffen.“ (Joh. 1,1-3)

 

 

27. Ist Darwin’s Evolution überhaupt möglich?

Dr. Sanford hält Evolution aus folgenden Gründen für unmöglich:

Auf dem Gebiet der Mikrobiologie hat die Wissenschaft in den letzten 10 Jahren gewaltige Fortschritte gemacht. Von den geheimnisvollen Vorgängen in den Zellen der Lebewesen versteht man immer mehr. Damit wird aber auch die Frage, wie alles entstanden sei, immer dringender.

Konfrontiert man einen Biologieprofessor mit der ungeheuren Vielfalt der  Lebewesen, und stellt ihm dann die Frage: „Wie ist das alles geworden?“ so würde er wahrscheinlich antworten: „Durch das primäre Axiom“. Damit meint er, dass der Mensch das Produkt von zufälligen Mutationen und natürlicher Selektion sei (Darwin‘s Evolution).

Dr. Sanford ist Pflanzenbiologe und hat an der renommierten Cornell Universität in einem Team mitgearbeitet, das die sogenannte Gen-Kanone entwickelte, mit der man fremdes genetisches Material in eine lebende Zelle einschleusen kann. Er ist daher auf dem Gebiet der Zellbiologie besonders bewandert.

Sanford bezeichnet Mutation und Selektion als das „Primäre Axiom“. Er schreibt, dass die Mechanismen für Darwin’s  Evolution, nämlich Mutation und Selektion, bei genauem Hinsehen keine Höherentwicklung erlauben. Für die darwinistische Evolution ist es entscheidend, ob durch Mutationen ein Vorteil oder ein Nachteil für das Lebewesen entsteht (1).

Bergman hat in der Fachliteratur nach dokumentierten Mutationen gesucht und 453‘732 gefunden. Keine einzige davon führte eindeutig zu einer Informationszunahme im Genom (2). Die meisten davon sind ohnehin so schwach wirksam, dass sie nicht selektiert werden können. Man muss sich fragen, warum das so ist, denn wenn keine Zunahme von Information im Genom möglich ist, kann auch die Komplexität nicht zunehmen. Dann kann das „primäre Axiom“ nicht stimmen.

In der Regel haben die höheren Lebewesen in ihrer DNS einen höheren Informationsinhalt, also ein längeres DNS-Molekül als die niedrigen Lebewesen. Im Verlauf der Evolution muss der Informationsinhalt der Gene zugenommen haben. Man beobachtete jedoch noch nie, dass die spezifizierte Information in der DNS durch eine Mutation zugenommen hat (3).  Es wird zwar behauptet, dass der Informationsinhalt z.B. durch Genverdoppelung zunehmen könne. Aber verdoppelte Information bringt keine neuartigen Organe oder Baupläne hervor. Die meisten Mutationen verursachen ohnehin nur ganz geringe oder gar keine Veränderung der Lebewesen. Die grosse Zahl der schwach wirkenden Mutationen führt zu einer Degeneration der DNS und schliesslich zum Aussterben der Art (4).

Man nimmt an, dass die Evolution des Menschen in kleinen Populationen von etwa 10‘000 Personen stattgefunden habe. Die Mutationsrate ist für ein Nukleotid (Buchstabe) im Genom pro Person und Generation sehr klein (etwa 1 zu 30 Millionen). Sanford rechnet vor, dass es etwa 12 Millionen Jahre dauert, um eine einzige sinnvolle Mutation in einer Population von 10‘000 hervorzubringen und zu fixieren. Das bedeutet, dass während der Zeit, in der der Mensch sich von einem Schimpansen – ähnlichen Wesen  entwickelte, nicht einmal eine einzige brauchbare Mutation eingebaut werden konnte. In 6 Millionen Jahren (das ist gemäss Theorie die dafür zur Verfügung stehende Zeit) müssten aber deren 30 Millionen Mutationen fixiert werden (5). Die Evolution nach Darwin ist daher nicht möglich, sie hat viel zu wenig Zeit zur Verfügung.

In einer Untersuchung über Informationstheorie und Entropie (zweiter Hauptsatz der Thermodynamik) kommen Duncan und Semura zum Schluss: “Es gibt keinen Prozess, der eine Zunahme von Information hervorrufen kann“ (6). Das bedeutet, dass Evolution im Sinn einer Höherentwicklung nicht möglich ist, denn diese müsste einen Mechanismus zur Verfügung haben, der die Zunahme von sinnvoller Information im Genom bewirkt.

Die Anzahl von nachteiligen Mutationen nimmt hingegen in jedem Organismus zu. Jede neue Generation enthält mehr Mutationen als die vorhergehende und ist daher der vorhergehenden unterlegen. Alle schwach selektierbaren Mutationen werden nicht wegselektiert und nehmen daher zu. Dies führt schliesslich zum Aussterben der Art.

Die anfangs gestellte Frage: „Darwin’s Evolution unmöglich?“ muss auf Grund der neuen Forschungsergebnisse bejaht werden. Damit wird Intelligent Design (ID) zu einer interessanten Alternative (7).

 

Referenzen:

 

(1)  J.C. Sanford, Genetic Entropy & The Mystery of the Genome, Elim Publishing, Lima New York, 2005, Seite 111
(2)   J. Bergman, Research on the deterioration of the genome and Darwinism, Intelligent design Conference, 2004, Biola University
(3)  Ref. (1), Seite 26
(4)  Ref. (1), Seiten 130-131
(5)  Ref. (1), Seite 126
(6)  T. L. Duncan, J. S. Semura, Information Loss as a Foundational Principle for the Second Law of Thermodynamics, arXiv:cond-mat/0703235v1 , 2008, Seite 4
(7)  http://www.progenesis.ch Siehe auch Journal of Creation, 22/2 2008, Seite 60, Alex Williams, Mutations: evolution’s engine becomes evolution’s end!

 

Einige besondere Fakten aus dem Buch von Sanford:
- Seite 24: Das Verhältnis von guten zu schädlichen Mutationen ist eins zu einer Million.
- Seite 26: Unter 453‘000 Mutationen fand man keine, welche neue nützliche Informationen geschaffen hatte.
- Seite 72: Mutationen nahe bei Neutral sind die Häufigsten. Sie entgehen der Selektion weil ihre Wirkung zu schwach ist.
- Seite 126: Es braucht 12 Milliarden Jahre, um ein einziges Gen von 1000 Nukleotiden (Buchstaben) in einer Bevölkerung von 10‘000 Personen einzubauen.

 

 

 

 

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