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26. Raumfahrt ist gefährlich

Wir leben in einem einmaligen Abschnitt der Menschheitsgeschichte. Es sieht so aus, wie wenn die Raumfahrt zur Routine würde. Filme und Bücher haben dazu beigetragen, dass unsere Vorstellungen weit über den gigantischen Schritt zum Mond hinausgehen. Der Himmel scheint keine Grenzen zu haben.

Die meisten Raumflüge haben in einer relativ sicheren Zone stattgefunden, nämlich in einer Umlaufbahn, die „nahe“ bei der Erde ist. Die vom ehemaligen amerikanischen Präsidenten Busch vorgeschlagene Initiative zum „Mond, Mars und darüber hinaus“ zwingt die Physiologen, die Risiken einer längeren Raumreise zu bewerten. Sie berichten uns nichts Gutes. Wir Erdenbürger sind offenbar sehr gut geschützt.

Der äussere Weltraum ist kein ruhiges Vakuum. Er ist voll von schnell fliegenden Teilchen, vom kleinsten Neutrino bis zum massivsten Meteoriten. Der Sonnenwind bläst Elektronen und Protonen mit über einer Million Kilometer pro Stunde in alle Richtungen. Ohne Vorwarnung können Sonnenflecken ausbrechen, die das 100-fache der sonst vorhandenen Röntgenstrahlung aussenden. Dazu kann Hoch-Energie Höhenstrahlung eine Raumkapsel und den menschlichen Körper leicht durchdringen. Sie hat eine kumulative Schädigung der Gewebe und der DNS zur Folge.

Die Shuttlepiloten und Raumfahrer haben bisher innerhalb dem schützenden Van Allen-Gürtel und dem Schwerefeld der Erde operiert. In der Vergangenheit sind nur die Apollo-Astronauten aus dem geschützten Bereich in den kosmischen Schiesstand hinausgetreten. Die längste Mission, Apollo 17, hat nur 12 Tage gedauert. Glücklicherweise hat keiner dieser Flüge während einem Sonnenfleckenausbruch stattgefunden. Wenn die Raumfahrer einen solchen Ausbruch erlebt hätten, wären sie innerhalb von Minuten gestorben.

Dies ist nur eines der vielen Risiken, welchem die zukünftigen Mars-Astronauten während einem dreijährigen Einsatz begegnen werden. Letzten September (2006) haben die Mediziner der NASA „Risk 29“, das sind die kumulativen Schäden von kosmischer Strahlung beschrieben. Aus einer Pressemitteilung geht hervor, dass „massive solare und kosmische Strahlung die Gehirne der Astronauten schädigt, sodass sie in einem vegetativen Status sind, wenn sie überhaupt noch leben sollten.“ Der Anblick einer dementen Gruppe, die der Raumkapsel entsteigt, wird kaum so photogen sein, dass sie den nationalen Stolz anschwellen lässt.

Anders als die Erde hat der Mars kein schützendes Magnetfeld. Auf der Nachtseite könnte man zwar von der Sonne abgeschirmt sein, aber die Astronauten müssten im Untergrund leben, um der kosmischen Strahlung zu entgehen. Anderseits ist eine solide Abschirmung schlechter als gar keine. Denn Hochenergie-Partikel, welche auf ein Hindernis treffen, lösen einen Schauer von Sekundärpartikeln aus, die eher noch mehr Schaden anrichten. Die besten Abschirmungen sind nicht möglich, nämlich 60 cm dicke Wände, die mit Wasserstoff gefüllt sind.

Aber auch wenn diese Hindernisse beseitigt werden könnten, ist der Mars kein Ort zum fröhlichen Herumtollen. Staubwolken, die über die ultra trockene Oberfläche treiben, erzeugen hoch oxydierte Stoffe. Sie bedecken den Boden mit giftigen Chemikalien und laden den Staub mit statischer Elektrizität auf. Der feine Staub dringt überall ein und irritiert die meisten Membranen, sodass die Einrichtungen beschädigt werden (siehe Astronomy-Magazine, March 2000). Wahrscheinlich riecht die Marsoberfläche zudem sehr schlecht und die Atmosphäre ist so dünn, dass dich niemand hören kann, wenn du schreist.

Wir wünschen den zukünftigen Mars-Astronauten das Beste. Die Menschen sind bei der Lösung von Problemen sehr kreativ. Und mit etwas Glück (dass nämlich keine Sonnenflecken auftreten und keine Meteoriten entgegenkommen) werden wir vielleicht eines Tages trotz allem die ersten Mars-Astronauten feiern und eine riesige Parade auf dem Broadway veranstalten. In der Zwischenzeit: Gehe hinaus an die warme Sonne, atme tief in der guten Luft und danke Gott.

Der Autor David F. Coppedge ist im Jet Propulsion Labaratory im Cassini Program tätig. Seit 30. Juni 2004 ist die Raumsonde Cassini in einer Umlaufbahn um den Saturn, um seine Ringe und Monde näher zu erforschen.

 

Referenz:
David F. Coppedge, Space Travel? Shield UP! Back to Genesis No. 219, March 2007.

Theologische Überlegungen

die für 6-Tage Schöpfung sprechen

a) Die zehn Gebote wurden von Gott auf einer Steintafel dem Moses übergeben. Auf dieser Steintafel steht im Sabbatgebot unter anderem: "Sechs Tage sollst du arbeiten und all deine Arbeit tun, aber der siebte Tag ist Sabbat für den Herrn, deinen Gott. Du sollst an ihm keinerlei Arbeit tun, du und dein Sohn und deine Tochter, dein Knecht und deine Magd und dein Vieh und der Fremde bei dir, der innerhalb deiner Tore wohnt. Denn in sechs Tagen hat der Herr den Himmel und die Erde geschaffen, das Meer und alles, was in ihnen ist; aber am siebten Tag hat er geruht;" (2. Mose 20, 9-11) Gott bezieht sich bei den Schöpfungstagen eindeutig auf 24-Stunden Arbeitstage. Er bestätigt damit, dass in der Schöpfungsgeschichte mit den Schöpfungstagen normale 24-Stunden Tage gemeint sind (1. Mose 1,1-2,4). Ein solcher Tag bedeutet eine einmalige Umdrehung der Erde um sich selbst. Die Sonne braucht es dazu nicht unbedingt, nur eine Lichtquelle, z.B. eine leuchtende Gaswolke im Weltraum.

b) In der "Lückentheorie" wird der Evolutionsprozess an den Anfang vor dem Sechstagewerk gesetzt. Dadurch konnte eingeräumt werden, dass die Erde viele Millionen Jahre alt sei. Das ist jedoch unvereinbar mit dem Zeugnis, dass die ganze Schöpfung vom Schöpfer selber als "sehr gut" bezeichnet wurde. (1)

c) Jesus schuf durch sein Wort und ohne Zeitverbrauch in unerklärlicher Weise. Er schuf augenblicklich neues Hautgewebe oder Muskelgewebe bei Kranken, er verwandelte augenblicklich Wasser in Wein, er vermehrte Brot, ohne an Zeit gebunden zu sein. (2) Er schuf alle diese Dinge fertig, wie wenn sie „normal“ mit viel Zeit entstanden wären. Der Wein war gut, also schien es, wie wenn er gut gewachsen, gekeltert, vergoren und gelagert worden wäre. Genau so hat Gott Himmel und Erde fertig geschaffen. Adam und Eva waren von Anfang an als erwachsene Menschen mit einem scheinbaren Alter von vielleicht 30 Jahren geschaffen worden. Auch Himmel und Erde hat der Schöpfer als fertige Schöpfung gemacht, die am siebten Tag ein scheinbares Alter von vielen Milliarden Jahren hatten.

d) Evolutionistisch gesehen befindet sich die Welt langfristig auf einem Weg der Besserung. Nach dem biblischen Zeugnis dagegen sind die Krisen und Katastrophen Ausdruck des göttlichen Gerichts und Indiz einer prinzipiellen Ohnmacht des Menschen. Der Mensch ist das Zentrum des Schöpfungswerkes Gottes. In evolutionärer Perspektive ist jedoch die Menschheitsgeschichte eine unbedeutende Randerscheinung am äussersten Rand der Kosmosgeschichte. Das läuft auf eine radikale Umdeutung der christlichen Heilslehre hinaus. (3)

Weitere theologische Argumente

A)  Es gibt keine normgebende Instanz für eine absolute Ethik im konsequent evolutionären Rahmen – im Gegenteil: Die Werte ändern sich. Evolutionstheoretisch gedacht ist alles recht, was im Dasein ist, denn das hat sich durchgesetzt und als tauglich erwiesen. (4)

B) Weil es in der Evolution keine definitiven Normen gibt, gibt es auch keine Sünde, keine Verantwortung, kein Ziel. Sünde in evolutionärer Sicht ist unverschuldete Unfähigkeit. (5)

C) Wenn Gott durch Evolution geschaffen hat, so ist er auch für die Sünde verantwortlich.

D) Für den christlichen Glauben ist die Annahme schlechterdings ausgeschlossen, dass derselbe Gott, der im Tod Jesu Christi das Gericht über die Sünden der Welt auf sich genommen hat, den Menschen als Sünder geschaffen hätte. (6)

E) Ohne den Tod gibt es keine Evolution. Aber der Tod ist ein Feind Gottes und er ist der Sünde Sold. Jesus Christus selbst hat den Tod an sich als negativ betrachtet und seinen eigenen Tod als Sündenstrafe erlitten. Nirgendwo in der Bibel wird der Tod als Mittel der Hervorbringung von Leben, als kreatives Werkzeug der Schöpfung gesehen. (7)

(1) Reinhard Junker, Leben durch Sterben, Pascal-Verlag, Berlin, 1993, Seite 158

(2) Ref. (1), Seite 193

(3) Ref. (1), Seite 255

(4) Ref. (1), Seite 93

(5) Ref. (1), Seite 104

(6) Ref. (1), Seite 130

(7) Ref. (1), Seiten 149, 150

 

Zitate

„Andererseits erfüllt aber die Wissenschaft jeden, der sich ernsthaft mit ihr befasst, mit der Überzeugung, dass sich in der Gesetzmässigkeit der Welt ein dem menschlichen ungeheuer überlegener Geist manifestiere, dem gegenüber wir mit unseren bescheidenen Kräften demütig zurückstehen müssen. So führt die Beschäftigung mit der Wissenschaft zu einem religiösen Gefühl besonderer Art, welches sich von der Religiosität des naiveren Menschen allerdings wesentlich unterscheidet.“

*Albert Einstein in einem Brief an ein Kind, das ihn fragte, ob er bete; 24. Januar 1936; Einstein-Archiv 42-601.

„So kam ich ... zu einer tiefen Religiosität, die aber im Alter von 12 Jahren bereits ein jähes Ende fand. Durch Lesen populärwissenschaftlicher Bücher kam ich bald zu der Überzeugung, dass vieles an den Erzählungen der Bibel nicht wahr sein konnte ... Das Misstrauen gegen jede Art Autorität erwuchs aus diesem Erlebnis, ... eine Einstellung, die mich nicht wieder verlassen hat.“
*Albert Einstein, zitiert in Schlipp, „Einsteins Antwort“, S. 507.

„Er spannt den Norden der Erde über der Leere aus, hängt die Erde an dem Nichts auf. Er bindet die Wasser in seine Wolken ein, ohne dass das Gewölk unter ihrer Last zerplatzt... Siehe, das sind nur die Säume seines Waltens, und welch ein leises Flüstern nur ist es, das wir von ihm vernehmen! Doch die Donnersprache seiner Machterweise – wer versteht diese?“
*Hiob über Gottes Erhabenheit: Hiob 26, 7-8 + 14

Kein Evolutionist hat bisher eine naturwissenschaftliche Beweisführung für seine Behauptungen geliefert. Statt dessen stoße ich laufend auf Simplifikationen der zur Debatte stehenden für die Evolutionstheorie oft gewaltigen Probleme (man muß wohl simplifizieren, weil sonst ja die Theorie nicht stimmen würde!), finde ununterbrochen psychologische Kriegführung (jeder gebildete, vernünftige Mensch akzeptiert die Theorie, kein Wissenschaftler leugnet sie mehr etc.), stelle bei den Evolutionstheoretikern viel Glauben und Hoffnung fest (was die Theorie heute nicht erklären kann, das wird sie morgen schon mit Sicherheit erklären können), und auch viele weitere merkwürdige Behauptungen sind mir schon begegnet ("soviele Wissenschaftler können sich doch gar nicht irren" etc.) — nur fehlt seit über 150 Jahren Darwinismus und Evolutionstheorie nach wie vor  die naturwissenschaftliche Beweisführung! 
Prof. Lönning

"It is therefore of immediate concern to both biologists and layman that Darwinism is under attack. The theory of life that undermined nineteenth-century religion has virtually become a religion itself and, in its turn, is being threatened by fresh ideas. The attacks are certainly not limited to those of the creationists and religious fundamentalists who deny Darwinism for political and moral reason. The main thrust of the criticism comes from within science itself. The doubts about Darwinism represent a political revolt from within rather than a siege from without."—*
B. Leith, The Descent of Darwin: A Handbook of Doubts about Darwinism (1982), p. 11. 
(deutsch: Es ist daher sowohl dem Biologen als auch dem Laien klar, dass der Darwinismus angegriffen wird. Diese Theorie des Lebens, welche die Religion des neunzehnten Jahrhunderts unterminierte, ist buchstäblich zu einer eigenen Religion geworden; anderseits wird sie durch frische Ideen angegriffen. Die Angriffe kommen nicht nur von den Kreationisten und religiösen Fundamentalisten, welche den Darwinismus aus politischen und moralischen Gründen ablehnen. Die stärkste Kritik kommt aus der Wissenschaft selbst. Die Zweifel am Darwinismus stellen eine politische Revolte aus den eigenen Reihen dar und kommen nicht von ausserhalb).

"Throughout the past century there has always existed a significant minority of first-rate biologists who have never been able to bring themselves to accept the validity of Darwinian claims. In fact, the number of biologists who have expressed some degree of disillusionment is practically endless."
*Michael Denton, Evolution: A Theory in Crisis (1986), p. 327. 
(deutsch: Während des ganzen letzten Jahrhunderts gab es immer eine erhebliche Minderheit von erstrangigen Biologen, welche sich nie dazu entschliessen konnten, die Darwin’schen Ansprüche zu bejahen. In Wirklichkeit ist die Zahl der Biologen, welche einen gewissen Grad von Enttäuschung äusserten, praktisch endlos).

Zitat aus Ernst Mayr, Das ist Evolution, C. Bertelsmann Verlag, München 2003, 3. Auflage, S. 231 ff.:Kapitel 3 handelt vom "Aufstieg des Lebendigen". Mayr stellt auf Seite 63 die zentrale Frage:"Wie kann unbelebte Materie plötzlich lebendig werden?" … die er aber nicht beantwortet. Auf Seite 74 wendet sich Mayr der Stammesgeschichte der Tiere zu:
"Fast alle diese Stämme tauchen am Ende des Präkambriums und zu Beginn des Kambriums, das heisst vor etwa 565 bis 530 Millionen Jahren, bereits in voll ausgeprägter Form auf. Man hat keine Fossilien gefunden, die zwischen ihnen stehen, und auch heute gibt es keine solchen Zwischenformen. Die Stämme scheinen also durch unüberbrückbare Lücken getrennt zu sein."

 

 

 

 

 

 

 

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Der Mathematiker und Philosoph David Berlinski stellt Fragen an die Wissenschaftsgemeinde. Berlinski ist ein liberaler Jude, er verteidigt trotzdem auf bissige Art das religiöse Denken. Er ist Amerikaner, lebt aber in Paris. Als gefeierter Autor, der über Mathematik und die Wissenschaften geschrieben hat, dreht er den Spiess gegen den von der Wissenschaftsgemeinde hochgehaltenen Skeptizismus (alles wird bezweifelt) um, indem er sich nicht scheut, ungelegene Fragen zu stellen und auch gleich die Antwort zu geben. Der kämpferische Atheismus ist im Vormarsch. Einige ihrer Vertreter befinden sich auf den Bestsellerlisten. Ihre Bücher verunglimpfen den religiösen Glauben als gefährliche Dummheit. Und diese Autoren sind nur die Vorhut einer viel grösseren Bewegung – welche auch grosse Teile der Wissenschaftsgemeinde einschliesst.„Der Angriff auf das traditionelle religiöse Denken“ so schreibt Berlinski in seinem neuen Buch (The Devil’s Delusion, Die  Täuschung des Teufels) „bestätigt die Meinung in unserer Zeit, dass die Wissenschaft das einzige Glaubenssystem sei in das sich der rationale Mensch einbringen könne. Wenn er es mit seinem Glauben nicht tun kann, dann mindestens mit seiner Verehrung.“
Berlinski schreibt:
Hat irgend jemand die Nichtexistenz Gottes bewiesen?
Nicht einmal näherungsweise.
Hat die Quanten-Kosmologie die Entstehung oder den Grund des Universums erklärt?
Nicht einmal näherungsweise.
Haben die Wissenschaftler erklärt, warum das Universum ausgerechnet so abgestimmt ist, dass Leben existieren kann?
Nicht einmal näherungsweise.
Sind die Physiker und die Biologen bereit, an etwas zu glauben, sofern es nicht religiöses Denken betrifft?
Sehr wohl.
Hat uns der Rationalismus geholfen, im moralischen Denken zu verstehen, was gut, was richtig und was moralisch ist?
Zu wenig.
Hat der Säkularismus im schrecklichen 20. Jahrhundert uns etwas Gutes gebracht?
Nicht einmal angenähert näherungsweise.
Gibt es eine eng beherrschende Denk- und Meinungsbildung innerhalb der Wissenschaften?
Sehr wohl.
Ist die Behauptung in den Wissenschaften oder in der Philosophie gerechtfertigt, dass der religiöse Glaube irrational sei?
Keineswegs.
Ist der wissenschaftliche Atheismus eine leichtfertige intellektuelle Übung?
Absolut.

 

Berlinski lehnt die Errungenschaften der westlichen Wissenschaften nicht ab. Die grossen physikalischen Theorien gehören seiner Meinung nach zu den Kostbarkeiten der Menschheit. Aber sie tragen nichts dazu bei, die Fragen zu beantworten, die von der Religion gestellt werden, und sie geben uns keine verständliche Beschreibung vom Kosmos, oder von Methoden, durch die wir ihn untersuchen könnten.

Referenz: http://www.uncommondescent.com/religion/david-berlinski-and-the-devils-delusion/

 

 

 

 

Empfehlungen

 

Weitere Argumente und Fakten, die für die biblische Schöpfung sprechen, finden Sie in den hier aufgeführten Büchern, Zeitschriften und Videos:

 

 

 

Hansruedi Stutz, Die Millionen fehlen, Argumente für eine junge Erde, Schwengeler Verlag, 2005, 120 Seiten, 2. Auflage. Wenn es um den Ursprung der Welt geht, wird mit Millionen und Milliarden Jahren gerechnet. Dieses Buch beschreibt zahlreiche Beobachtungen, die zeigen, dass die Millionen Jahre nicht stimmen können. Neben den radiometrischen Altersbestimmungen werden auch nicht-radiometrische berücksichtigt. Nur wenn mehrere Methoden zum selben Resultat führen, ist dieses glaubhaft. Die Ergebnisse der radiometrischen Methoden stimmen bei weitem nicht mit den Nicht-radiometrischen überein.

 

 

 

 

  

95 Thesen

 

 

 

 

 

ProGenesis, 8 Autoren, 95 Thesen gegen die Evolution, clv-Verlag, 2009, 254 Seiten. Wissenschaftliche Kritik am naturwissenschaftlichen Weltbild. 95 Fakten aus verschiedenen Wissensgebieten stellen die Evolutionstheorie in Frage. Wenn auch nur ein Teil von ihnen stimmen sollte, handelt es sich um einen massiven wissenschaftlichen Skandal.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Alter der Menschheit

 

 

 

Michael Brandt, Wie alt ist die Menschheit?, Hänssler-Verlag, 2006, 158 Seiten, Demographie und Steinwerkzeuge mit überraschenden Befunden. Brandt präsentiert erstmals eine Gesamtschau der Daten zum Bevölkerungswachstum der Steinzeit und zu den gefundenen Werkzeugmengen. Statt der radiometrisch datierten zwei Millionen Jahre dürfte die Menschheitsgeschichte nur einige tausend Jahre gedauert haben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gian Luca Carigiet, Markus Bourquin, Christian Liechti, Hansruedi Stutz, Marcel Wildi, Das Schöpfungs-Modell, Die Alternative zu Urknall und Evolutionstheorie, Schwengeler Verlag, 2003, 251 Seiten. Philosophische und theologische Grundlagen, wissenschaftliche Erkenntnis, Argumente gegen die Evolutionstheorie und für Schöpfung, Das Schöpfungsmodell, Die Sintflut.

  

 

 

 

 

 

Johannes Grün, Die Schöpfung, ein göttlicher Plan, Verax-Verlag, CH-7537 Müstair, 2000, 543 Seiten. Was ist Kreationismus  Geologie, Biologie, Theologie und Evolution, Urknalltheorie widerspricht Schöpfung. Ausführliche Zusammenfassung von Argumenten für biblische Schöpfung des Universums.

 

 

 

 

 

 

 

 

John F. Ashton, Die Akte Genesis, Schwengeler-Verlag, 2001, 304 Seiten. Warum es 50 Wissenschaftler vorziehen, an die Schöpfung in 6 Tagen zu glauben. Wissenschaftliche Argumente aus allen Wissensgebieten und persönliche Zeugnisse.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gian Luca Carigiet (1957) Von Ewigkeit zu Ewigkeit, Christliche Verlagsgesellschaft Dillenburg, 2001. Die Suche nach dem Sinn des Lebens: Woher kommen wir  Weshalb sind wir  Wohin gehen wir

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

factum, Fakten und Kommentare zum Verständnis unserer Zeit. Herausgeber: Bruno Schwengeler, Schwengeler-Verlag AG, Hinterburgstr. 8, CH-9442 Berneck, erscheint 10-mal pro Jahr, illustriert.

 

 

 

 

 

  

 

 

 

 

Video-Film oder DVD: Hat die Bibel doch recht von Fritz Poppenberg, 45 Min. Schwengeler Verlag, CH-9442 Berneck. Der Evolutionstheorie fehlen die Beweise. Das Leben hat sich nicht entwickelt, sondern es ist geschaffen worden.

 

 

  

 

 

 

 

 

 

Video-Film, oder DVD: Die Millionen fehlen, von H. Stutz, 47 Min. Schwengeler Verlag, CH-9442 Berneck. Argumente für eine junge Erde. Selber Inhalt wie im gleichnamigen Buch von H. Stutz.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Video-Film oder DVD: Gott würfelt nicht, von Fritz Poppenberg, 75 Min. Schwengeler Verlag, CH-9442 Berneck, 2001. Prof. Gitt und Prof. Scherer neben anderen nehmen Stellung zur Schöpfungs/Evolutionsfrage.

 

 

 

 

 

 

 

Video-Film oder DVD: Fingerabdruck höchster Intelligenz von Hansruedi Stutz, 30 Min. Gospel Media, Hofwiesenstr. 143 CH-8057 Zürich, 2004. Die Informationen im Genom (Erbgut) können nicht zufällig entstanden sein. Eine Superintelligenz hat die Baupläne geschaffen. Auch die zusammengesetzten Systeme in den Lebewesen konnte nur ein genialer Schöpfer hervorbringen.

 

 

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