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Die grösste Entdeckung der letzten Jahrzehnte

Intelligente Schöpfung (ID) ist der Name dieser Homepage. ID ist eine Alternative zur Evolutionstheorie. ID beginnt mit Beobachtungen und Daten und nicht mit Annahmen. Sie ist daher eine wissenschaftlich begründete Theorie. Ausführlicher siehe Abschnitt 23 "Intelligente Schöpfung".

1961 wurde das erste Wort des "genetischen Codes" entschlüsselt. Das ist wahrscheinlich die bedeutendste Entdeckung, welche die Naturwissenschaftler in den vergangenen Jahrzehnten machten.  

Was ist der genetische Code? Er enthält schriftliche Anweisungen für den Aufbau und die Funktionen der Lebewesen. Schriftlich ist er zwar nicht auf einem Papier festgehalten, sondern in Form von chemischen „Buchstaben“ oder Bausteinen, verborgen in den Zellen der Lebewesen. Jeweils drei Buchstaben bilden ein Wort (Aminosäure). Und durchschnittlich 300 Wörter braucht es (für einen Satz) zur Bestimmung eines Eiweisses. Der genetische Code des Menschen enthält etwa 22‘000 verschiedene Eiweissarten. Das ergibt in fast jeder Zelle 3 Milliarden Buchstaben. Das ist eine unvorstellbar grosse Zahl. Würde man ein Buch schreiben mit ebenso vielen Buchstaben, so ergäbe das nicht nur ein mehrtausendseitiges Buch sondern einen Bücherturm, der etwa ebenso hoch ist wie ein zehnstöckiges Gebäude.

Sprache

Der genetische Code wird nicht nur durch verschiedene Buchstaben, Wörter und Sätze gebildet, er ist in einer Sprache abgefasst, die man erst teilweise zu verstehen beginnt. Die Entschlüsselung des Codes besteht darin, dass man die Bedeutung der Buchstaben, Wörter und Sätze versteht. Diese „Übersetzung“ ist seit über 40 Jahren im Gang. Sprache ist Information. Wir wissen aus Erfahrung, dass eine sinnvolle Sprache nicht zufällig entstehen kann. Es stellt sich daher die Frage, wie diese Sprache der Gene zustande gekommen ist.

Leben aus toter Materie?

Viele Laborexperimente haben bisher gezeigt, dass Leben nur von Leben kommen kann. Eine Evolution von lebloser Materie zu Lebewesen ist noch nie beobachtet worden. Leben kann nur ein hochintelligenter Schöpfer hervorbringen. Die in unserer Erbsubstanz (Genom) gespeicherten genialen Informationen können nur von einem genialen Schöpfer stammen. Es gibt keinen Mechanismus, der Informationen von dieser Qualität ohne Intelligenz erzeugen kann. Trotzdem behaupten viele Wissenschaftler, dass das Leben angeblich durch Selbstorganisation entstanden sei.

 

Was ist wissenschaftlich bewiesen?

 

Es stellt sich zunächst die Frage: Was ist eine wissenschaftlich bewiesene Tatsache? Die Antwort ist einfacher, als man denkt: Alles was man mit Experimenten überprüfen kann und was sich nach mehreren Überprüfungen bestätigt, gilt als vorläufig bewiesen. Daraus folgt aber, dass alles was nicht experimentell überprüft werden kann, nicht unbedingt wahr ist. Dazu gehören alle einmaligen Ereignisse die in der Vergangenheit abgelaufen sind, zum Beispiel die Evolution, aber auch die Schöpfung. Keine dieser beiden kann man experimentell vorführen. Keine der beiden ist daher wissenschaftlich bewiesen. Man kann sie glauben oder ablehnen. Wenn alle Bausteine in der fernen Vergangenheit zufällig entstanden wären, müsste dieser Vorgang heute im Labor nachvollziehbar sein. Davon sind aber die Biologen noch meilenweit entfernt. Wenn es aber im Labor immer noch nicht gelingt, wie sollte es dann in einer toten Umwelt möglich sein?   
Ich wünsche Ihnen viele neue Erkenntnisse beim Studium der folgenden Seiten.

Hansruedi Stutz

2. Aktuell

Neu  sind die "95 Thesen gegen die Evolutions- Ursuppen- und Urknalltheorie" (Oktober 2009).

Die „95 Thesen“ sind eine Zusammenfassung der wichtigsten Argumente gegen die Evolutions- Ursuppen- und Urknalltheorie. Sie sollen zu einem radikalen Umdenken in der Ursprungsfrage anregen. Siehe auch www.0095.info

Im Abschnitt 6 wird „Intelligente Schöpfung“ (ID) in folgendem Artikel ausführlich erklärt: Die Entstehung von biologischer Information und höheren Kategorien von Organismen, Dr. Stephen C. Meyer, erschienen in: Proceedings of the Biological Society of Washington 117(2):213-239, 4. August 2004.

Den Originalartikel (englisch) findet man auf folgenderm Link:                 http://www.discovery.org/a/2177  Anhand der „kambrischen Explosion“ wird "Intelligent design" (ID) ausführlich beschrieben.

Adresse der deutschen Übersetzung:
www.intelligente-schoepfung.ch/images/stories/schoepfung/intsch.pdf

7. Das Alter der Erde

(Erosion der Kontinente)

Die Kontinente der Erde erheben sich im Durchschnitt 623 Meter hoch über den Meeresspiegel. Sie werden vor allem durch den Regen (Erosion) ständig abgetragen. Nach einer Zeit von 10,2 Millionen Jahren werden sie bis auf Meereshöhe erodiert sein. Wenn man annimmt, was uns die Schulgeologie sagt, nämlich dass einzelne Landflächen schon seit 3’500 Millionen Jahren existieren, müssten sie in dieser Zeit über 350 mal abgetragen worden sein .
 Man hält dem entgegen, dass die Kontinente heute um etwa einen Millimeter pro Jahr angehoben werden. Dadurch werden die Abtragungen mehr als kompensiert. Doch das bedeutet, dass es heute keine älteren Schichten geben dürfte als etwa 10 Millionen Jahre. Es dürfte auch keine Fossilien geben, die älter als 10 Millionen Jahre sind (4). Die ältesten Fossilien von mehrzelligen Tieren sind angeblich 544 Millionen Jahre alt.  Das ist nicht möglich weil die Kontinente nicht älter als 10 Millionen Jahre alt sein können.

 

Figur 1

 

Die Flüsse und Ströme der Erde schwemmen ständig feste und gelöste Stoffe in
 die Meere.Der Geologe Ariel Roth (4) stellt fest, dass
a) während den 3'500 Mio Jahren die Ozeane durch die Sedimente mehr als 19 mal ausgefüllt würden,
b) es müssten 14 –23 mal mehr Sedimente auf den Kontinenten gefunden werden, als heute vorhanden sind,

c) wenn die heute vorhandene Anhebungsrate der Berge von 1 mm pro Jahr auch in den vergangenen 100 Mio Jahren wirksam war, müssten die Berge heute fast 100 Kilometer hoch sein,

d) in 3'500 Mio Jahren müsste 20-80 mal mehr vulkanisches Auswurfmaterial auf der Erdoberfläche gefunden werden, als wir heute vorfinden,
e) die Zeit von 3'000 Mio Jahren, in welcher die Evolution auf der Erde ablaufen konnte, genügt für die Evolution der Lebewesen bei weitem nicht. Es braucht um mehrere Grössenordnungen mehr Jahre.

Die grossen Zeiträume von Millionen oder Milliarden Jahren werden durch diese Beobachtungen unglaubwürdig. Die Schulgeologie hält trotzdem an den langen Zeiträumen fest weil man keinen Schöpfer anerkennen will.

Referenz:

(4) Ariel A. Roth, Some Questions About Geochronology, Origins Vol. 13, Nr. 2, 1986, Seite 65.

 

Zusammengesetze Systeme

der Schöpfer hat sie gemacht

Was sind zusammengesetzte Systeme? Man nennt sie auch "nicht reduzierbar komplexe Systeme". Wenn man einem zusammengesetzten System etwas wegnimmt, kann es nicht mehr funktionieren. Das bedeutet, dass ein zusammengesetztes System nur von einer Intelligenz zusammengebaut werden kann. Der Mikrobiologe Behe hat in seinem Buch (2) einige Beispiele von zusammengesetzten Systemen beschrieben. So zum Beispiel: eine Mausefalle, das Cilium, das bakterielle Flagellum, die Blutgerinnungskaskade, die Transportarten zwischen den Zellen, das Immunsystem, und die AMP-Synthese.

Wenn bei einer Mausefalle ein Teil fehlt, kann man keine Mäuse mit der Falle fangen. Ein intelligenter Mensch muss die Teile zuerst so zusammensetzen, dass die Falle richtig funktioniert. Sie kann daher nicht zufällig im Lauf der Zeit entstehen indem nach und nach per Zufall ein Teil nach dem anderen hinzukommt.

 

 

Animation

Eine Mausefalle. Sie besteht aus fünf verschiedenen Teilen, von denen keiner fehlen darf, sonst kann man mit der Falle keine Mäuse fangen. Jeder der Teile muss zudem sinnvoll zum Ganzen passen. Die Falle ist somit ein „nicht reduzierbar komplexes System“. Ein solches System kann nicht zufällig entstehen, es kann nur von einem intelligenten Menschen gemacht werden.

 

 

 

 

 

 

Holzbrett

 

 

Einfaches Holzbrett dient als Basis

 

 

 

Metallbügel

 

 

Der Metallbügel um die Maus zu töten.

 

 

 

 

 

 

Die Feder mit den verlängerten Enden presst den Bügel auf das Brettchen.

 

 

 

 

 

Der Halter für den Köder gibt bei leichtem Druck den Haltedraht frei.

 

 

 

Der Haltedraht hält den Bügel zurück.

 

 

 

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