7. Das Alter der Erde

(Erosion der Kontinente)

Die Kontinente der Erde erheben sich im Durchschnitt 623 Meter hoch über den Meeresspiegel. Sie werden vor allem durch den Regen (Erosion) ständig abgetragen. Nach einer Zeit von 10,2 Millionen Jahren werden sie bis auf Meereshöhe erodiert sein. Wenn man annimmt, was uns die Schulgeologie sagt, nämlich dass einzelne Landflächen schon seit 3’500 Millionen Jahren existieren, müssten sie in dieser Zeit über 350 mal abgetragen worden sein .
 Man hält dem entgegen, dass die Kontinente heute um etwa einen Millimeter pro Jahr angehoben werden. Dadurch werden die Abtragungen mehr als kompensiert. Doch das bedeutet, dass es heute keine älteren Schichten geben dürfte als etwa 10 Millionen Jahre. Es dürfte auch keine Fossilien geben, die älter als 10 Millionen Jahre sind (4). Die ältesten Fossilien von mehrzelligen Tieren sind angeblich 544 Millionen Jahre alt.  Das ist nicht möglich weil die Kontinente nicht älter als 10 Millionen Jahre alt sein können.

 

Figur 1

 

Die Flüsse und Ströme der Erde schwemmen ständig feste und gelöste Stoffe in
 die Meere.Der Geologe Ariel Roth (4) stellt fest, dass
a) während den 3'500 Mio Jahren die Ozeane durch die Sedimente mehr als 19 mal ausgefüllt würden,
b) es müssten 14 –23 mal mehr Sedimente auf den Kontinenten gefunden werden, als heute vorhanden sind,

c) wenn die heute vorhandene Anhebungsrate der Berge von 1 mm pro Jahr auch in den vergangenen 100 Mio Jahren wirksam war, müssten die Berge heute fast 100 Kilometer hoch sein,

d) in 3'500 Mio Jahren müsste 20-80 mal mehr vulkanisches Auswurfmaterial auf der Erdoberfläche gefunden werden, als wir heute vorfinden,
e) die Zeit von 3'000 Mio Jahren, in welcher die Evolution auf der Erde ablaufen konnte, genügt für die Evolution der Lebewesen bei weitem nicht. Es braucht um mehrere Grössenordnungen mehr Jahre.

Die grossen Zeiträume von Millionen oder Milliarden Jahren werden durch diese Beobachtungen unglaubwürdig. Die Schulgeologie hält trotzdem an den langen Zeiträumen fest weil man keinen Schöpfer anerkennen will.

Referenz:

(4) Ariel A. Roth, Some Questions About Geochronology, Origins Vol. 13, Nr. 2, 1986, Seite 65.

 

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